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Nach 1,5 Stunden erreichte die Gruppe die letzte Station, die Marienkapelle. Bei dem Abschlussimpuls „Vergiss es nie: Du bist gewollt kein Kind des Zufalls…“ wurden alle ganz leise und andächtig.

Nun ging es zurück in den Ort, wo Herr Alfred Rybizki, Vorsitzender des Kirchengemeinderates, mit seinen Lützer Helferinnen auf die Wanderer mit Kaffee, Kuchen und Schnittchen wartete.

Nach der Stärkung luden die Glocken in die Kirche ein. Pastor Floeck zelebrierte die Heilige Messe unterstützt von Diakon Michael Thomiczny. In seiner Predigt verglich Pastor Floeck  die Kirche mit einem Kreisel. Die Gläubigen kommen aus allen Richtungen und Lebenssituationen in diesen Kreisel, um dann in einer Richtung zu fahren. In der Mitte ist Jesus, an dem sich alle orientieren und Kraft schöpfen. Nur so ist Kirche möglich. Musikalisch wurde die hl. Messe vom Bläserensemble „Blechdur“ aus Burgen mit Werken von Händel, Purcell und Bruckner mitgestaltet. Ein Kunstgenuss besonderer Art.

Anschließend führte Frau Annegret Wehr die Gäste durch die Kirche und erzählte kurzweilig von den Besonderheiten und geschichtlichen Hintergründen.

Ein gelungene Veranstaltung, die für die Teilnehmer auch ein kleines Emmauserlebnis war.

©Bilder Rainer Vogt

Emmausgang – Drei-Kapellenweg-Lütz

TOUR DE COC - gemeinsam unterwegs 2015

Für Samstag, den 9. Mai 2015 lud der Pfarreienrat Treis-Karden zu einer meditativen Wanderung zu den drei Kapellen in Lütz ein.

Am Ortseingang in der „Armen-Seelen-Kapelle“ begrüßte Pastor Hermann-Josef Floeck die 25 Teilnehmer. Als Einstimmung las er das Osterevangelium, die Emmausgeschichte, vor und wünschte allen eine solche Erfahrung auf dem Weg.

Kooperator Pater Dr. Jacek Pajewski, der Fahrdienste für die Flüchtlingskinder in Lütz übernommen hat und Pastoralreferentin Frau Veronik Raß, die sich um die Flüchtlinge  kümmert, waren mit dabei.

Mechthild Vogt, die durch die meditative Wanderung führte, erzählte in den einzelnen Kapellen kurz die Legenden, die zum Erbauen der Kleinode führte. Nach einem Gebet bzw. Impuls ging es weiter.


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Unterwegs lud Frau Vogt ein, bewusst auf den Atem, den Körper, den Weg und die Natur mit ihren Geräuschen zu achten. Schweigend erreichten die Wanderer bei Sonnenschein nach einem schmalen Weg, der bergauf führte, einen Aussichtsplatz, der Lütz zu Füßen der Gruppe zeigte. Schwester Ursula bemerkte: „Diesen Anblick könnte man als Bild für Geborgenheit nehmen“.

Das Dankgebet für die Fähigkeit Gehen zu können, fand regen Zuspruch und Bestätigung. Auf dem Schiefergrubenwanderweg ging es weiter an einem Stolleneingang vorbei zur Josefskapelle. Nach dem kleinen Innehalten führte der Weg über den Lützer Bach zur Marienkapelle. Eigens für diese Veranstaltung haben die Männer des Ortes den Weg zur Brücke mit Schotter aufgefüllt, damit alle mit sauberen Schuhen an das andere Ufer gelangen konnten.


Armen-Seelen-Kapelle

St. Josefskapelle

Marienkapelle

Schweigend unterwegs zum Aussichtspnkt

Herrliche Aussicht auf Lütz

Auf dem Weg zur  St. Josefskapelle

Neuer junger Organist - Friedrich Steffes-lay aus Greimersburg