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Schulungswochenende für Jugendliche in Gillenbeuren


Eine Gruppe zu leiten will gelernt sein


Immer mehr Jugendliche interessieren sich dafür, wie man eine (Jugend-)Gruppe richtig leitet. Aus diesem Anlass hatten es sich der Pastoralreferent Frank Hoffmann und der Gemeindereferent Christoph Nörling zur Aufgabe gemacht, eine Gruppenleiterschulung ins Leben zu rufen, die vom 13.-15. Mai im Jugendgästehaus in Gillenbeuren stattfand. Mit dabei waren neben den beiden elf Jugendliche im Alter von 16-18 Jahren aus Hunsrück, Eifel und Mosel.

Neben den einzelnen Schulungs-einheiten gab es viele gemeinsame Aktivitäten und Praxiserfahrung in Form von verschiedensten Spielen. Diese kamen bei allen Teilnehmern sehr gut an und stärkten den Gruppenzusammenhalt zwischen den bis dahin noch nicht bekannten Gruppenmitgliedern. Da die Schulung in einem Selbstversorgerhaus stattfand, musste natürlich jeder einmal ran: Es musste gekocht, gespült, aufgeräumt etc. werden.

Auf eine Fortsetzung Anfang September freut sich die Gruppe schon jetzt, die es sich in der Zwischenzeit nicht nehmen lässt, sich im privaten Rahmen zum Zelten… zu treffen, um die frisch geknüpften Freundschaften zu vertiefen. Es war eine rundum gelungene Aktion, die den Verantwortlichen gezeigt hat, dass Jugendliche durchaus Verantwortung für ihre Um-Welt übernehmen wollen; durch diesen ersten Schulungsbaustein sind sie dafür gut vorbereitet.

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Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!

Angebote des Dekanates COCHEM unter: www.juCOC.de.to

Angebote der Kirche der Jugend Marienburg: www.jugend-marienburg.de

Doch diese Arbeit machte allen – Jugendlichen wie Erwachsenen – eine Menge Spaß. Durch die Vielfältigkeit und die Mischung von Lernen, Spaß und gemeinsamen Aktionen war es für alle Beteiligten ein sehr gelungenes Wochenende.

42+8=50!!!

Ferienfreizeit nach TIROL

Danken möchte die Betreuergruppe nach der Fahrt den Unterstützern im Hintergrund: Herrn Peter Michels von der VG Treis-Karden, der Metzgerei Scheid aus Lahr und dem Autohändler Stein aus Kaisersesch und nicht zuletzt den Banken in der Region.

Die Betreuer brauchen jetzt erst einmal eine Erholungspause und die Kinder und Jugendlichen scheinen sich schon jetzt auf 2012 zu freuen, wenn man die Nachrichten im WWW so mitliest.

50 Köpfe erlebten 14 erlebnisreiche Tage mit Hochseilgarten, Bergwanderungen, Sesselbahn-Erfahrungen, Schwimmbad mit Doppellooping, Städtetouren nach Rattenberg, Innsbruck und Kufstein, jugendgemäßen Gottesdiensten u.v.m.


Alles war dabei – fast alles. Die Gruppe hatte eine Menge Spaß, meistens zumindest. Denn zwischenzeitlich schien der Verstand und die „gute Erziehung“ der Jugendlichen wie abgeschaltet. Die acht Betreuer hatten rund um die Uhr alle Hände voll zu tun, die heterogene und neu zusammen gewürfelte Gruppe mit ihren verrückten Ideen immer wieder „einzunorden“.

Ferienfreizeit Österreich 2011, Dekanat Karden-Martental Ferienfreizeit Österreich 2011, Dekanat Karden-Martental

Hochseilgarten

Badesee

50 ganz unterschiedliche Leute an einem Ort - eine Herausforderung, die nur zu meistern war, weil die acht Betreuer eng zusammenarbeiteten und die Rahmenbedingungen vor Ort sehr gut waren: tolles Gruppenhaus mit Familienanschluss, gutes Wetter, gutes Essen, aufgeschlossene tiroler Menschen, tolles Programm vor Ort.

Ein offizielles Nachtreffen wird es frühestens im September in Treis geben. Für 2012 ist TIROL II angesagt, zumindest sieht es im Moment stark danach aus! Weitere Infos und Bilder unter www.jugenddekama.npage.de

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„Mein Leben – das größte Abenteuer“ - Gruppenleiterschulung


Am vergangenen Sonntagnachmittag ging die Gruppenleiterschulung des Dekantes Karden-Martental und der Pfarrei St. Martin Cochem mit viel neuer Erfahrung und neuem Knowhow zu Ende. Neun Jugendliche verbrachten mit Gemeindereferent Bernd Berenz und Pastoralreferent Frank Hoffmann ein Wochenende - vom 9. - 11. September im Kloster Engelport -, das es in sich hatte.


Schon als es am Freitagabend um die Frage ging, was das Wort „Abenteuer“ für jeden einzelnen bedeute, wurde für die Verantwortlichen klar: Das wird ein spannendes Wochenende mit fitten jungen Menschen! Denn Matthias aus Mittelstrimmig brachte es auf den Punkt: „Mein ganzes Leben ist ein Abenteuer.“ Viele besondere Abenteuer und Erlebnisse liegen nun hinter den Jugendlichen: Erlebnisse im Klettergarten genau so wie das Erlebnis, gemeinsam mit Seil und Kletterausrüstung eine Kiste Apfelsaft aus dem virtuellen Säuresee gerettet zu haben.


Dass solche Erlebnisse die jungen Menschen als Gruppe zusammenschweißen, war allen Teilnehmern in der Reflexionsrunde klar. Auch dass das eine oder andre Mal „Angst“ mit im Spiel war, wurde deutlich. „Und auch wenn ich unterwegs einmal ein mulmiges Gefühl im Bauch hatte, konnte ich darauf vertrauen, dass das Seil mich hält,“ brachte eine Teilnehmerin ein Erlebnis auf den Punkt.


Viele dieser Erfahrungen nehmen die jungen Menschen nun mit in ihre konkrete Arbeit mit Gruppen vor Ort. „Vor allem aber wird es ihr Leben bereichern,“ sind sich die Organisatoren einig. Und auch das Mitleben in der  Klostergemeinschaft in Engelport gab der Schulung eine besondere Note - nicht nur durch das gute Essen.  


Jugendliche im Dekanat Karden-Martental

Jugend-Event in Trier
Firmlinge aus dem Dekanat Karden-Martental waren dabei

Vom 27.-29. April war Trier fest in der Hand der Jugendlichen. Über 100 Jugendliche machten sich zusammen mit ihren Betreuern, Gemeindereferentin Gabriele Franz, Pater Pajewski und Pastoralreferent Frank Hofmann am Freitagnachmittag mit dem Zug auf nach Trier. Zusammen mit insgesamt über 4.000 jungen Menschen erlebten sie abends tolle Livebands wie Frida Gold am Freitag oder Sixbit am Samstag. In der Trierer Messehalle übernachteten sie mit 700 anderen Jugendlichen.

Zum Abschluss feierte die Gruppe zusammen mit Bischof Stephan Ackermann, den Jugendpfarrern und der großen Gruppe der Jugendlichen am Sonntag einen Jugendgottesdienst. „Eigentlich könnten wir noch zwei, drei Tage bleiben“ waren sich die Jugendlichen am Ende des Wochenendes einig.  

Weitere Berichte und Bilder:
Jugendevent Trier der PG oder www.JuCOC.de.to  oder Bilder

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Jugendevent Heilig-Rock Trier - Dekanat Karden-Martental

Hierzu Eindrücke der Jugendlichen: „Sixbit war gut. Nur Frida Gold ist nicht so mein Fall!“ „Die Konzerte waren voll cool.“ „Da wir in einem großen Raum schliefen, war es einfach, neue Kontakte zu knüpfen.“

Bei der Katechese am Samstagvormittag lernten die Firmlinge „ihren“ Weihbischof Jörg Michael Peters ein wenig kennen. Peters gelang es dabei, den Bogen zu spannen zwischen dem Heiligen Rock und dem, was Jugendlichen heute wichtig ist im Leben.

Anschließend ging es mit Weihbischof Peters in einer Prozession zum Dom und zur Heilig Rockreliquie. Hier wurde die Geduld der jungen Wallfahrer sehr stark auf die Probe gestellt. Aber bei herrlichem Wetter konnte die Wartezeit für gute Gespräche genutzt werden.

Jugendevent Heilig-Rock Trier - Dekanat Karden-Martental

In der Zeit zur freien Verfügung am Samstag-nachmittag luden viele Aktionen und Workshops der Jugendverbände im Palastgarten zum Mitmachen ein.

Jugendevent Heilig-Rock Trier - Dekanat Karden-Martental

Sehenswert war auch die „Kirche der Jugend“ in St. Paulus. Hier haben sich Jugendliche mit ihren Themen auseinandergesetzt und aus einfachen Schaufensterpuppen wahre Kunstwerke zu den Themen Alte Kirche-Junge Kirche, Ausgrenzung, Suchtprobleme, Organspende usw. geschaffen. Außerdem haben sie fast alle Kirchenbänke entfernt und durch modernste Lichttechnik einen sehr ansprechenden Kirchenraum geschaffen. „So müsste Kirche immer sein,“ kamen manche jugendliche und ältere Kirchenbesucher aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Rumänienfahrt

Jugend-Event in Trier

Gruppenleiterschulung

Ferienfreizeit

Schulungswochenende

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Hilfe kommt an - Jugendliche in Rumänien


Im Arbeitskreis Jugend der Pfarreiengemeinschaft Treis-Karden entwickelte sich die Idee, mit Jugendlichen nach Rumänien zu reisen, um ihnen einen Einblick in eine andere Lebensweise zu ermöglichen. Mit Günter Weckbecker, der sich seit 21 Jahren für die Ärmsten der Armen in Rumänien einsetzt und zwei Mal im Jahr nach Brasov reist, um sicher zu stellen, dass die Hilfe auch bei den Bedürftigen ankommt, machten sich  Gertrud Spies und drei Jugendliche, Denise Schneider aus Kalt, Katharina Mahncke aus Pillig, Anna Fuhrmann aus Zettingen, im Frühjahr 2012 auf die Reise.


Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt in ärmlichen Verhältnissen. Selbst Menschen, die oft Arbeit haben, reicht der Verdienst nur für das lebensnotwendige. Rentner sind auf Almosen angewiesen. In den ländlichen Gebieten ist das Haupttransportmittel immer noch der Pferdewagen.


Menschen, die chronisch erkranken, haben es in Rumänien besonders schwer. Sie haben fast keine Möglichkeit eine Arbeit zu finden und sind auf das Wohlwollen anderer angewiesen. Oft fehlt es an den einfachsten Hilfsmitteln, z. B. für Windeln für Erwachsene bei Inkontinenz, eine Matratze für MS erkrankte, Medikamente.

Besonders betroffen machte Hetea, das Romadorf, ohne befestigte Wege, mit seinen Lehmhütten, (im Winter herrschen dort Temperaturen bis -34°C), mit einer Wasserversorgung, die aus einer Wasserstelle auf der Wiese besteht. Die strahlenden Augen der Kindergartenkinder, die mit den Jugendlichen zum 1 km entfernten Kindergarten loszogen, um dort neue Kleider und Süßigkeiten zu erhalten, ließ die Freude wieder in die Herzen der Besucher zurückkehren.

Dass das Engagement Früchte trägt, erlebten sie, als sie von den ehemaligen "Kanalkindern" zum Grillen eingeladen wurden. Acht von ihnen hatten es geschafft, durch den Einsatz der Betreuer ein "normales Leben" zu führen, eine Wohnung und Arbeit zu haben.


Ein weiteres Beispiel ist Maja Scheytt, die in ihrem auf Spenden angewiesenem Kinderheim vernachlässigte, misshandelte Kinder aufnimmt. Sie erzählte von den Schicksalen der Kinder. Aus ihren Erzählungen spürten die Besucher, dass sie Kraft und Hoffnung aus ihrem christlichen Glauben schöpft und dass es ihr am Herzen liegt, dass die Kinder Jesus als ihren Freund erfahren, der ihre Wunden heilen kann. Dabei spielt das Verzeihen können eine sehr wichtige Rolle, denn nur so ist ein Neuanfang für die Kinder möglich.


Rumänien ist ein sehr schönes Land, besonders Schloss Peles hatte es den Reisenden angetan. Auch die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen, die sich um die Bedürftigen kümmern, hat sie beeindruckt.


Ein Bericht und Bilder über die Reise finden Sie hier: Reisebericht

Und weitere Infos unter: Rumänienhilfe Moselkern

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Rumänienreise, Rumänienhilfe Moselkern, Arbeitskreis Jugend der Pfarreiengemeinschaft Treis-Karden

Rumänienfahrt

Jugend-Event in Trier

Gruppenleiterschulung

Ferienfreizeit

Schulungswochenende

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