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Jugendrunde
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Rock hinterm Schock in Lieg mit COLDWATEREFFECT, WE ARMS und VOILASTRIKES
Rockmusik für den guten Zweck
Das Benefizkonzert "Rock hinterm Schock" lockt auch in diesem Jahr Jung und Alt nach Lieg
Lieg Auch in diesem Jahr fand am Freitag, den 28.10.2011, nun zum 14. mal das über die Grenzen der Region bekannte Benefizkonzert "Rock hinterm Schock" statt. Nachdem man im letzten Sommer das Experiment eines Open-Air-Konzerts auf dem Gelände des fast 800 Jahre alten Klosters Maria Engelport gewagt hatte, kehrten die Organisatoren in diesem Jahr zu ihren Wurzeln zurück und buchten die Mehrzweckhalle der Hunsrückgemeinde Lieg.
Doch hinter dem gelungenen Event steckte auch viel Arbeit. So bereiteten etwa zwei Dutzend ehrenamtliche Mitglieder der KaJu-Ru (Katholische Jugendrunde im Dekanat Karden-Martental) seit mehreren Monaten dieses Event für den guten Zweck vor. Zahlreiche Unternehmen aus der Region wurden als Sponsoren und die Verbandsgemeinde Treis-Karden als Mitveranstalter ins Boot geholt, um an diesen Abend Gelder für ein Aids-Waisen-Projekt in Namibia und die sogenannten "Kanalkinder" in Rumänien zu sammeln.Und so ließen es sich auch drei Bands nicht nehmen an diesem Abend für diese Projekte und ihre Fans die Bühne zu stürmen. Den Anfang bildeten die Indie-Rocker "WE ARMS" aus Trier, die kürzlich erfolgreich beim Rockbuster - dem Newcomer-Contest des Landes Rheinland-Pfalz - teilnahmen. Schon dort konnten sie mit ihrem kreativen, auch komplexen Soundsystem, das zwischen Rock und Pop, Elektronik und Akustik schillert,
überzeugen. Die nächste Band bildeten eine gelungene Spontan-Aktion. Nachdem "Alley to Amber" aus internen Gründenkurzfristig abgesagt hatten, sprangen für sie die aus dem Raum Mayen stammende Band "VOILASTRIKES" ein. Und ihrem eigenen Songs und Coversongs umfassenden Auftritt merkte man die nur einwöchige Vorbereitungszeit nicht an.
Zwischen den Auftritten der einzelnen Bands und im Anschluss an die Konzerte heizte DJ "Me & Myself" dem Publikum ein.Den Abschluss der Bandauftritte und einen weiteren Höhepunkt bildete , die Band "ColdWaterEffect" aus Lahnstein, die ins Finale des diesjährigen Rockbuster einmarschierten. Dass sie nicht ohne Grund dort sogar den zweiten Platz belegten, bewiesen die Mannen um ihren Frontmann Christian. Sie boten dem Publikum großformatige, atmosphärische Indie-Popsongs, die vor allem durch die klare Stimme des Frontmanns und dessen Pianospiel zu regelrechten Ohrwürmern avancierten.
Alles in Allem ein musikalisch gelungener Abend.
Bennedikt Schmittz©
Bild 1: WE ARMS heizten der Menge mit verschiedensten Instrumenten ein
Bild 2: VOILASTRICKES: "VOILASTRIKES" brachten nicht nur die Bühne zum glühen
Bild 3: COLDWATEREFFECT Auch wenn man bei einem Piano eher an ruhige Töne denkt ließ es "ColdWaterEffect" krachen
Begegnug Gestalten! - 13.11.2010
Katholische Jugendrunde (KaJuRu) und Kührer Frauenchor erlebten einen lebhaften Nachmittag
Beim
traditionellen Treffen der KaJuRu mit dem Chor der Kührer Frauen am
11. September standen Spiel und Spaß im Vordergrund. Mit viel
Vorfreude im Gepäck kamen die 40 Frauen und Männer des Chores am
Nachmittag auf dem Schulhof der Realschule Plus in Treis zusammen.
Nach einer kurzen Kennenlernrunde ging es an die verschiedenen
Spielestationen. Neben traditionellem Dosenwerfen,
Kartoffelparcours, Kegeln, Teebeutelweitwurf, Autowettwickeln und
einem Scheibenspiel konnten die Sängerinnen und Sänger mit ihren
Handabdrücken ein Tuch gestalten, das das Motto des Tages zum
Ausdruck brachte: „Was uns zusammenhält“. Danach hatte sich die
Gruppe eine kleine Stärkung mit Kaffee und Kuchen verdient. Das
daran anschließende Spielen mit dem Fallschirm (s. Bild) rundete den
gelungenen Nachmittag ab. Es war an der Zeit, sich auf die Messe
vorzubereiten. Und es war ein wahres Vergnügen, dem Gesang des
Chores zu zu hören und diesen Gottesdienst gemeinsam mit der
Gemeinde zu feiern..
Dieser schöne gemeinsame Tag endete mit dem Besuch des Weinfestes.
„Was uns zusammenhält, sind die echten Begegnungen und Gespräche mit
diesen lebensfrohen Menschen,“ waren sich die Mitglieder der
Katholischen Jugendrunde (KaJuRu) am Ende dieses Tages einig.Den Weg gehen MIT Gott - Jugendkreuzweg 27. März 2010
Unter dem Motto: Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hände
Jugendkreutzweg am Kloster Engelport mit anschließender begegnung bei Wurst und Brötchen.
Rock hinterm Schock bekommt eine Schwester. Das RHS Sommer Special!
Pressemitteilung von der VG Treis-Karden
“Rock hinterm Schock“ geht neue Wege:
Kloster Engelport wird beim SummerSpecial zur Event-Location
Treis-Karden, 26. Mai 2010 Die Macher von Rock Hinterm Schock, die KAJURU – Katholische Jugendrunde im Dekanat Karden-Martental - gehen in diesem Jahr mit einem Benefiz-Konzert neue Wege: Am Freitag, 02. Juli, findet ein SummerSpecial der Extraklasse statt. Das Kloster Engelport bietet dabei im Innenhof der ehemaligen Landwirtschaft die perfekte Location für exzellente Open-Air-Atmosphäre mit Cocktail-Bar und Beach-Feeling.
Mit an
Bord sind wieder einmal gute Nachwuchs-Bands aus der Region, die mit
aktuellen Summer-Hits das Kloster
Wie
immer macht sich die KaJuRu dabei stark für die Jugend in der
Region, wie immer in Kooperation mit der Verbandsgemeinde
Treis-Karden. Darüber hinaus unterstützt auch der Landkreis
Cochem-Zell die Veranstaltung.
Ein
Teil des Erlöses wird die ehrenamtliche Arbeit im Rahmens des
Projekts „Paten für Ausbildung“ fördern. Dabei setzen sich Paten für
jungen Menschen ein, die bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz
besondere Unterstützung und Begleitung erhalten. Das vom Dekanat
Karden-Martental ins Leben gerufen Projekt wird zwischenzeitlich von
dem Dekanat Cochem-Zell, den Evangelischen Kirchengemeinden Cochem
und Zell, dem Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V.,
(Geschäftsstelle Cochem) sowie dem Landkreis Cochem-Zell und der
„Aktion Arbeit“ (Bistum Trier) getragen.
Darüber
hinaus rocken die Bands für die Unterstützung der Arbeit im
Oblatenkloster Maria Engelport.
„Dass sich junge Menschen für ihre Gleichaltrigen derart pfiffig einsetzen, ist ein gelungenes Beispiel für ehrenamtliches Engagement in unserer Region“, unterstreicht Bürgermeister Albert Jung. „Der Bedarf an Paten für Ausbildung und deren Leistungen für jungen Menschen in unserem Landkreis wächst weiter. Daher freut es mich umso mehr, dass die Katholische Jugendrunde diese erfolgreiche Arbeit mit ihrer Veranstaltung unterstützt. Das ist gelebte Solidarität“, betont Landrat Manfred Schnur.



